WAD auf der ARTe – für mehr Sichtbarkeit, Inklusion und gleichberechtigte Teilhabe!

Unser Kunstatelier WERKstattARBEIT stellte am Wochende viele Werke auf der ARTe Kunstmesse aus und zeigte ihre künstlerischen Fähigkeiten und verschiedensten Stile. Teilnehmende mit und ohne Vorerfahrung arbeiten dabei völlig frei und ohne Vorgaben. Die dabei entstehenden Werke sind Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit Kunst als Möglichkeit, sich sichtbar zu machen.

Kunst trägt dazu bei, Menschen nicht auf ihre Einschränkungen zu reduzieren, sondern ihre Fähigkeiten und Persönlichkeiten in den Mittelpunkt zu stellen. Die Arbeiten der Projektteilnehmenden zeigen eindrucksvoll, dass jeder Mensch individuelle Talente, Perspektiven und Ausdrucksformen besitzt – sie sind authentisch und mitunter sehr persönlich.

Für das Atelier gab es schon häufiger die Möglichkeit, die eigenen Kunstwerke öffentlich zu präsentieren. Mit einem eigenen Stand auf der ARTe vertreten zu sein, bedeutete allerdings den Vorstoß in ein exklusives und professionelles Umfeld. Hier waren es erstmals etablierte Kunstschaffende, Galerien sowie fokussierte Besuchende, die nun die Werke sehen und letztendlich auch bewerten würden. Es war ein mutiger Schritt, sich diesen Kreisen zu öffnen.

Einige der Kunstwerke waren bereits in den ersten Stunden der Ausstellung verkauft. Viel wichtiger ist es unseren Künstler*innen jedoch, mit Fachleuten und Fachpublikum in Kontakt zu kommen, sich und ihre Arbeiten zu präsentieren. Mit Ina Brandes (@inabrandesnrw), Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, und Ute Mais (@ute.mais), Bürgermeisterin der Stadt Dortmund, war auch politische Prominenz auf dem Stand zu Gast. Das Interesse war bis Ausstellungsende ungebrochen groß.

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@arte_kunstmessen

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